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Artikel 1 - 20 von 45

ANTEC Cube EKWB-Edition

The Antec Cube_Certified by EKWB is a compact mini ITX case with uncompromised hardware compatibility. The frame measures 365 mm x 250 mm x 460 mm (L x W x H) and features a unique leaned forward design with a hybrid structure made of 3 mm Aluminium and 0.8 mm cold-rolled steel. The enclosure offers one 3.5" HDD drive bay, two 2.5" SDD bays and three expansion slots. It offers space for graphics cards with a length of up to 350 mm. A total of four fan mounts ensure sufficient cooling. The Antec Cube is water-cooling ready with space for a 240mm radiator. As another optical highlight, Cube offers an attractive panel & bottom lighting system in seven colors which can easily be adjusted on the top of the case. This thought-out case could serve as a conventional PC, gaming rig, or home theatre device and media center, but is also well-suited for professional users.


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ANTEC New Solution NSK-3100 Mini-Tower - mattschwarz

Mit seiner matt-schwarzen Oberfläche und seiner stylischen Frontblende schmückt das NSK3100 jedes Home Office oder Büro. Die USB 3.0-Anschlüsse und seine 0,7 mm SGCC Stahlkonstruktion machen es zu einem äußerst haltbaren, wie auch flexiblen Gehäuse. Das kompakte Design, die solide Qualität und nicht zuletzt die Quiet Computing ™-Features machen das NSK3100 zu einem dezenten, hochwertigen Vertreter der preisgekrönten New Solutions Serie. Das NSK3100 unterstützt Micro-ATX und Mini-ITX-Motherboards und bietet ausreichend Raum für Flüssigkeits-CPU-Kühlungen. Des Weiteren finden zwei 5,25 "-Laufwerke, zwei 3,5"-Festplatten und eine 2,5 "-SSD ausreichend Platz im Inneren. Zusätzlich bietet das NSK3100 zwei Lüfterbefestigungspunkte und vier Erweiterungssteckplätze. An der Gehäusefront befinden sich zwei USB 3.0- sowie Audio-Anschlüsse. NSK3100 – solides Understatement by Antec.


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COOLER MASTER MasterBox Lite 3.1 TG, Glasfenster, schwarz

Das PC-Gehäuse Cooler Master MasterBox Lite 3.1 TG ist schlicht schwarz mit Seitenpanel aus gehärtetem Glas und erlaubt eine einfache Installation der Komponenten und multiple Erweiterungen. Unterstützt werden Micro-ATX- und Mini-ITX-Mainboards sowie bis zu 380 Millimeter lange Grafikkarten.

Die Zierleiste an der Frontseite ist austauschbar mit einer Wahl aus drei Farben. Dank frontseitiger USB-3.0-Anschlüsse können Daten mit Höchstgeschwindigkeit übertragen werden.


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COOLER MASTER Silencio 352 schwarz, schallgedämmt

Das Cooler Master Silencio 352 Matt ist silent-tauglich und bereit für High-End Hardware. Dank mehrerer Dämm-Matten im Inneren schluckt das Silencio 352 Matt nahezu alle Betriebsgeräusche der Komponenten. Klackernde Festplattenzugriffe und andere störende Lärmquellen dringen hier kaum noch ans Ohr. Das Frontpanel mit praktischer Tür, die sich leicht öffnen und schließen lässt, gibt dem Silencio 352 Matt einen äußerst edlen Touch und macht das Gehäuse dank des minimalistischen Designs auch Wohnzimmer-tauglich. Super Speed USB 3.0 ist ebenso an Bord wie ein multifunktioneller SD-Kartenleser und zwei vorinstallierte 120-mm-Lüfter.


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LINKWORLD 727-06 M-ATX Minitower 420W




LINKWORLD Micro ATX 727 Serie

Abmessung ohne Frontblende: 350*175*350mm(h*b*t)
• Laufwerke: 2 x 5,25" (13,34cm); 2 x 3,5" (8,9cm) außen, 1 x3,5" (8,9cm) innen
• TAC 2.0
• Platz für 1 x 80mm Lüfter vorne und 1 x 80mm Lüfter hinten
• gefalzte Kanten, stabile Konstruktion, von beiden Seiten zu öffnen
• Klavierglanz

727-06
Farbe: Schwarz; Artikel Nr. 2595
2 x USB, HD Audio on Front

Netzteil: 420W, 12cm Lüfter, TC,
EuP ready
Anschlüsse:
1 x 20+4pin
1 x 4pin 12V
1 x 4pin Floppy
2 x 4pin Molex
3 x Sata

 


 


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NANOXIA Deep Silence 4,wh, mATX

Model: Deep Silence 4
Mit dem Deep Silence 4 stellen wir das aktuell kompakteste Gehäuse aus der nächsten Generation von Silent PC-Gehäusen vor.

Trotz seiner kompakten Abmessungen kann das Deep Silence 4 mit aktuellen CPU-Kühlern und überlangen Grafikkarten ausgestattet werden. Zwei modulare HDD-Käfige garantieren die bestmögliche Kompatibilität für anspruchsvollste Projekte.

Herausragende Features der Nanoxia Deep Silence Gehäuseserie:
Klassisches Design - Made in Germany
Besonders leise dank integrierter Schalldämmung und stimmiger Konzeption
Höchst effizientes, nahezu unhörbares Belüftungssystem
Maximale Funktionalität und Variabilität
Hinter der mit Schaumstoff gedämmten Tür im oberen Bereich der Gehäusefront finden sich zwei externe 5,25“ Schächte, eine 2-Kanal Lüftersteuerung und der Reset-Button. Die Tür ist mit einem Magneten versehen, der ein sattes Schließen und ein leichtes Öffnen gewährleistet.

An der Vorderseite des Gehäusedeckels befindet sich das I/O-Panel. 2 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, sowie Mic und Audio stehen hier leicht zugänglich zur Verfügung. Entsprechende Hardware kann so schnell und einfach angeschlossen werden.

Das Deep Silence 4 kann mit Micro-ATX und Mini-ITX Mainboards ausgestattet werden. Durch die modularen Festplattenkäfige können Grafikkarten mit einer maximalen Einbaulänge von 395 mm montiert werden. Unter Verwendung aller HDD-Käfige lassen sich Karten mit maximal 265 mm verbauen.

Nahezu lautlos
Zielführend bei der Entwicklung der Nanoxia Gehäuseserie ist stets die Anforderung, möglichst geräuscharme Gehäuse bei niedrigsten Systemtemperaturen zu entwickeln.

Das Deep Silence 4 verfügt selbstverständlich über eine komplette Schalldämmung. Auch Features wie die entkoppelte Montage von Festplatten und Netzteil, sowie geräuschabsorbierende Gehäusefüße sind Bestandteil des Schalldämmungskonzepts.

Das Gehäuse ist aus 0,6 mm starkem Stahl gefertigt. Durch die Verwendung von Materialien höchster Güte wird neben einer optimalen Geräuschdämmung ebenfalls gewährleistet, dass das Gehäuse äußerst stabil ist.

Weiterer Bestandteil des Silent-Konzepts sind die beiden vorinstallierten 120 mm Deep Silence Ventilatoren. Die laufruhigen Lüfter sind für einen bestmöglichen Kompromiss aus Kühlleistung und Geräuschentwicklung entwickelt worden. Der Tower verfügt zudem serienmäßig über eine 2-Kanal Lüftersteuerung.

Der optionale Montageplatz für einen 120/140 mm Lüfter im Deckel ist mit einem VentCover verschlossen. So hat der Anwender die Möglichkeit, zwischen verbesserter Systemkühlung oder der bestmöglichen Geräuschdämmung wählen.

Intelligentes Belüftungssystem
Zwei 120 mm Deep Silence Lüfter sind bereits im Deep Silence 4 vorinstalliert. Ein Ventilator sitzt hinter der Gehäusefront, der zweite an der Rückseite des Towers. Bei 14,2 dB(a) erzeugen die Nanoxia Deep Silence Lüfter einen Luftdurchsatz von 102,1 m³/h und einen statischen Druck von ca. 1,27 mm H²O. Im Deckel kann ein zusätzlicher 120 oder 140 mm Lüfter montiert werden. Filter unter dem Gehäuseboden und in der Front schützen vor dem Eindringen von Staubpartikeln.

Durch die serienmäßige Lüfterregelung kann auch bei voller Lüfterbestückung ein individueller Kompromiss zwischen niedrigen Systemtemperaturen und geringstmöglicher Geräuschentwicklung erzielt werden.

Watercooling Ready
Im Deep Silence 4 lässt sich nach dem Entfernen der beiden oberen HDD-Käfige eine Wasserkühlung mit 120 mm Radiator hinter der Gehäusefront montieren. Ein weiterer 120 mm Radiator kann an der Gehäuserückseite befestigt werden.

Für externe Wasserkühlungen stehen zwei gummierte Schlauchführungen zur Verfügung.

Vielfältige Ausstattungsmerkmale
Auch das Deep Silence 4 besticht durch eine Vielzahl an überaus praktischen Produktfeatures:

Hinter der Gehäusefront befindet sich ein mit einem Staubfilter versehener Halterahmen, der den 120 mm Lüfter aufnimmt. Nach dem Entfernen der Front reicht ein simpler Druck auf den Halterahmen, um die Verankerung zu lösen. Die Klappe lässt sich dann öffnen, um Lüfter und Staubfilter entnehmen und reinigen zu können.

Im Deep Silence 4 sind zwei modulare HDD-Käfige für bis zu 5 Datenspeicher untergebracht. Ein dritter, fest installierter Käfig nimmt eine weitere Festplatte auf, wodurch bis zu 6 Massenspeicher im Gehäuse montiert werden können. Im Sinne einer möglichst individuellen Bestückung des Gehäuses können die Festplattenkäfige problemlos entfernt werden.

Speziell für SSDs finden sich links neben den modularen HDD-Käfigen Befestigungspunkte für einen zusätzlichen 2,5" Datenspeicher.

Durch diese Variabilität ist der Einbau von überlangen Grafikkarten mit einer maximalen Länge von bis zu 395 mm möglich. Bei vollzählig montierten HDD-Käfigen beträgt die maximale VGA-Karten Länge 265 mm. Durch den Verzicht auf nicht benötigte Festplattenkäfige kann die Kühlung der VGA Karten durch den frontseitigen Serienlüfter effektiver unterstützt werden.

Die Festplatten werden in speziellen Montageschlitten verbaut, die sowohl für die Aufnahme von 2,5“ HDD/SSD, als auch 3,5“ HDD ausgelegt sind. Die Laufwerke werden über Gummidämpfer entkoppelt montiert.

CPU-Kühler mit einer maximalen Einbauhöhe von bis zu 160 mm finden im Deep Silence 4 Platz.


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RASPBERRY Pi 3 Case, Black
Eigenschaften und Vorteile unserer Pi-Gehäuse

•Aus ABS-Kunststoff gefertigt
•Gute Belüftung
•Gummifüße, damit das Gehäuse stabil ist
•Aussparungen für alle Anschlüsse
•3 Teile, die leicht zusammengesetzt werden können
•Platz für Erweiterungsplatinen
•2 Befestigungspunkte für Pi HD- und Pi NoIR-Kameraplatinen
•Steckplätze unter dem Gehäuseoberteil für den externen Zugriff über ein Flachbandkabel auf GPIO und Kamera-/LCD-Stiftleisten
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RASPBERRY Pi 3 Case, Clear

Eigenschaften und Vorteile unserer Pi-Gehäuse

•Aus ABS-Kunststoff gefertigt
•Gute Belüftung
•Gummifüße, damit das Gehäuse stabil ist
•Aussparungen für alle Anschlüsse
•3 Teile, die leicht zusammengesetzt werden können
•Platz für Erweiterungsplatinen
•2 Befestigungspunkte für Pi HD- und Pi NoIR-Kameraplatinen
•Steckplätze unter dem Gehäuseoberteil für den externen Zugriff über ein Flachbandkabel auf GPIO und Kamera-/LCD-Stiftleisten


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RASPBERRY Pi 3 Case, Red/White

Eigenschaften und Vorteile unserer Pi-Gehäuse

•Aus ABS-Kunststoff gefertigt
•Gute Belüftung
•Gummifüße, damit das Gehäuse stabil ist
•Aussparungen für alle Anschlüsse
•3 Teile, die leicht zusammengesetzt werden können
•Platz für Erweiterungsplatinen
•2 Befestigungspunkte für Pi HD- und Pi NoIR-Kameraplatinen
•Steckplätze unter dem Gehäuseoberteil für den externen Zugriff über ein Flachbandkabel auf GPIO und Kamera-/LCD-Stiftleisten


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SHARKOON QB One, Mini-ITX

Kompakt, elegant und hochwertig Das komplett in schwarz gehaltene QB ONE Mini-ITX PC Case bietet höchste Flexibilität auf kleinstem Raum. Dank der durchdachten Raumaufteilung bietet das hochwertige Gehäuse mehr als ausreichend Platz, für alle benötigten Komponenten. Mit den kompakten Abmessungen von nur 36,8 x 22,5 x 18,0 Zentimeter (L x B x H) ist es bestens für einen mobilen sowie platzsparenden Einsatz geeignet. Das elegante Design empfiehlt sich zudem für eine Verwendung im Wohnzimmer, beispielsweise für einen leistungsstarken Multimedia-PC. Durch die geschickte Anordnung der Bedienelemente sowie der Schnittstellen kann das Gehäuse nicht nur horizontal, sondern auch vertikal Verwendung finden. Überdies können herkömmliche ATX-Netzteile montiert werden, wobei der Einsatz von SFX-Netzteilen noch mehr Platz bietet.

Vorbildliche Belüftung
In der Oberseite ist bereits ein leiser 120-mm-Lüfter vorinstalliert, optional kann dort ein weiterer 120-mm-Lüfter eingebaut werden. Für eine optionale Wasserkühlung des Systems bietet die Oberseite ferner Platz für einen 240-mm-Radiator. Vorbildlich: Alle Seitenteile bieten großzügige Ventilationsöffnungen und sind allesamt mit Staubfiltern ausgestattet. Ein klarer Vorteil für verbaute Grafikkarten, die über die seitlichen Öffnungen bestens mit Frischluft versorgt werden. Um die Belüftung noch weiter zu optimieren, kann auf der Rückseite ein 80-mm-Lüfter montiert werden.

Moderne Anschlüsse
In der Front bieten zwei USB-3.0- sowie zwei USB-2.0-Schnittstellen raschen Zugang für den Anschluss von Peripheriegeräten. Zudem verfügt das QB ONE über zwei Audio-Anschlüsse, für den bequemen Einsatz eines Headsets.

Vielfältige Einbaumöglichkeiten
Das QB ONE bietet Platz für den Einbau einer leistungsstarken Dual-Slot-Grafikkarte mit einer maximalen Länge von bis zu 31,5 cm. Zudem können bis zu zwei 3,5-Zoll-Festplatten oder zwei 2,5-Zoll-HDD/SSDs verbaut werden. Eine weitere 2,5-Zoll-HDD/SSD lässt sich ferner in der Rückseite des Cases, anstatt eines 80-mm-Lüfters, montieren. CPU-Kühler können mit einer maximalen Höhe von bis zu 15 cm eingesetzt werden. Zur bequemen Montage des Kühlers verfügt das Gehäuse über eine entsprechende Installationsöffnung. Praktische Rändelschrauben vereinfachen obendrein das Öffnen sowie das Schließen des Gehäuses.


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SILVERSTONE SST-SG13B-Q Sugo USB3.0 - schwarz

Nach Einführung von Mini-ITX auf dem Mainstream-DIY(Do It Yourself)-Markt im Jahr 2009 mit dem Sugo SG05 strebt SilverStone mit dem SG13 – einem neu entwickelten Design, das allen Typen von Computernutzern gerecht werden soll – erneut danach, einen Standard in dieser Kategorie zu setzen. Bei einer Größe von nur 11,5 Litern bietet es eine geeignet kleine Statur zur einfachen Integration in zahlreichen Computing-Umgebungen und passt sich bequem an zahlreiche Standardkomponenten für Büro- und sonstige Gebäude an. Unter Wahrung der berühmten Tradition der Sugo-Serie unterstützt die Verwendbarkeit des SG13 mit 10,5 Zoll langen Erweiterungskarten, Standard-ATX-Netzteilen und Alles-in-Einem-Wasserkühlern mit 120 oder 140 mm Enthusiasten bei der Schaffung beeindruckend kleiner und leistungsstarker Systeme.



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SUPERMICRO 731i-300B schwarz, 300W ATX

Das Supermicro 731i-300B ist ein Gehäuse für Micro-ATX-Mainboards und bietet mit zwei 5,25-Laufwerksschächten und vier 3,5-Laufwerksschächten, die zur einfachen Montage um 90° gedreht werden können, genug Platz für Festplatten und optische Laufwerke nach Wahl. In der Rückseite befinden sich vier Slots für Erweiterungskarten. Das 731i-300B kann hinter der Frontblende mit einem 80-mm-Lüfter bestückt werden. Das mitgelieferte 300-Watt-Netzteil liefert dank seiner 80-PLUS-Bonze-Zertifizierung genügend Energie für alle verbauten Komponenten.


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ANTEC VSK3000B-U3/U2

Für das VSK3000B-U3/U2 wird SGCC Stahl für lange Haltbarkeit verwendet. Des Weiteren ist das VSK3000B -U3/U2 zu den Intel® TAC 2.0 (Thermally Advantaged Chassis) Richtlinien konform. Es verfügt an der Front über je einen USB 3.0 und USB 2.0 Anschluss sowie Audio Ein- und Ausgänge. Insgesamt stehen sechs Laufwerksschächte und Platz für vier Erweiterungskarten zur Verfügung.


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BITFENIX Aegis Micro-ATX Gehäuse - rot/schwarz

Das BitFenix Aegis ist ein Midi-Tower für Micro-ATX- und Mini-ITX-Mainboards, der gute Unterstützung für interne Wasserkühlungen bzw. All-in-One-Wasserkühlungen bietet - inkl. mehrerer Radiator-Mountings, Pumpenhalterung und Reservoir-Befestigung. Es kann zudem über ein 2,8 Zoll großes LC-Display (240 x 320 Bildpunkte) in der Front beliebige Grafiken anzeigen.

Das unten liegende Netzteil wird durch eine herausnehmbare Abdeckung verborgen, diese lässt sich aber auch herausnehmen. Davor sitzt einer von zwei Festplattenkäfigen für zwei 3,5-Zoll-HDDs. Wenn man für das Netzteil mehr als 16 cm benötigt, kann man diesen auch weiter zur Front hin befestigen, somit werden lange Netzteile bis 22cm unterstützt. Eine SSD lässt sich in der Front und ein weiteres versteckt hinter dem Netzteil parallel zum Motherboard-Tray anbringen.

Das Aegis verfügt über gute Belüftungsmöglichkeiten, insbesondere für ein Gehäuse jenseits von Big-Tower-Maßen, das für kleine mATX- oder mITX-Platinen konzipiert ist. Die komplette Vorder- und auch Unterseite ist jeweils mit einem magnetisch haftenden Filter bedeckt. Oben und vorne können jeweils entweder zwei 140-mm-Lüfter oder drei 120-mm-Lüfter angebracht werden, ein schwarzer 120-mm Lüfter ist hinten bereits vormontiert.

Über einen Fancontroller-Taster oben am I/O-Panel des rot-schwarzen BitFenix Aegis Core können bis zu vier 3-Pin-Lüfter auf 12, 7 oder 5 Volt reguliert werden. Das Case nimmt in der Front als auch im Deckel bis zu 360er-Triple- oder 240er-Dual-Radiatoren auf. Ein Reservoir lässt sich über die mitgelieferte AGB-Halterung entweder direkt an einen Wärmetauscher andocken oder vorne im Gehäuseboden anbringen.


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BitFenix Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - blau

Mission accomplished - jetzt auch in Farbe!
Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier nun auch in Blau angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im teilweise ebenfalls blauen Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser blauen Version aus SofTouch und hat einen schwarzen Rahmen sowie ein schwarzes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.


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BitFenix Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - grün

Mission accomplished - jetzt auch in Farbe!
Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier nun auch in Grün angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im teilweise ebenfalls grünen Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser grünen Version aus SofTouch und hat einen schwarzen Rahmen sowie ein schwarzes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.


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BitFenix Prodigy M Micro-ATX Gehäuse - orange

Mission accomplished - jetzt auch in Farbe!
Seit BitFenix den Wunderwürfel namens Prodigy vorgestellt hat, hat die PC-Community immer wieder eine Frage gestellt: Gibt es den stylischen Cube bald auch für die größeren Micro-ATX-Mainboards? Denn zugegeben, ein superkompaktes Mini-ITX-System ist etwas Feines und kann erstaunlich leistungsfähig sein, aber Micro-ATX bietet hier und da dann doch kleinere oder größere Vorteile. Besonders die Möglichkeit, dank mehr PCI(e)-Slots auch mehr Erweiterungskarten unterzubringen, erfreut Audiophile (Soundkarte), Onlinegamer (Netzwerkkarte) und Grafik-Enthusiasten (CrossFireX/SLI).

BitFenix lebt von seinen Fans und weiß ihre Treue zu schätzen und so haben die Ingenieure alles daran gesetzt, den mATX-Wunsch umzusetzen - und sie haben es tatsächlich geschafft! Dabei ist das Prodigy M exakt so kompakt geblieben wie der Ursprungs-Cube, nämlich nur 25 cm breit, knapp über 40 cm hoch und 36 cm tief. Und auch sonst hat sich außen kaum etwas an dem Erfolgstypen verändert. Noch immer sorgen die FyberFlex-Bögen an Deckel und Boden für entkoppelten Stand bzw. einfachen Transport und BitFenix' angenehme SofTouch-Beschichtung überzieht Ober- und Unterseite des hier nun auch in Orange angebotenen Prodigy M.

Äußerlich sichtbare Unterschiede sind lediglich im Heck auszumachen, wo Lüfter-Slot, I/O-Shield-Aussparung und PCI-Slots anders angeordnet sind, und es fällt auf, dass die beiden USB-3.0-Ports nebst Audio-Buchsen und Funktions-Tastern vom rechten Seitenteil ans linke Sidepanel gewandert sind. Allesamt Maßnahmen, die auf das hindeuten, was sich im teilweise ebenfalls orangen Inneren getan hat: Hier stellt BitFenix mämlich alles einmal auf den Kopf, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen! So wird das Mainboard mit den PCI-Slots nach oben montiert - und dies dazu auch noch über die zu öffnende rechte Seitenwand an den links sitzenden Tray.

Ein bis zu 16 cm langes ATX-Netzteil liegt zudem nicht mehr wie üblich hinten, sondern "steht" aufrecht hinter der Frontplatte. Diese besteht bei dieser orangen Version aus SofTouch und hat einen schwarzen Rahmen sowie ein schwarzes BitFenix-Logo, es sind aber alle bereits erhältlichen alternativen Frontpanels und Logos des Prodigy auch hier uneingeschränkt nutzbar. Über das Mesh zieht sich das Netzteil direkt Frischluft mit seinem nach vorn ausgerichteten Lüfter, die Abluft der PSU wird dann nach unten ausgeblasen, wo des Netzteils Rückseite aufliegt. Entsprechend gehen die Verteiler-Kabelstränge oben heraus, wo sich auch ein abnehmbarer 5,25-Zoll-Schacht befindet.

Wie deutlich wird, setzt das Prodigy M auf ein unkonventionelles Airflow-Konzept, bei welchem der Luftstrom vom Deckel aus über die untere Rückseite und ggf. durch den Boden verläuft. Dazu befinden sich im Deckel, wo auch ein 240er-Dualradiator im Slim-Format (bis 27 mm Höhe) unterkommt, zwei 120-mm-Lüfterslots, die mit einblasenden Fans bestückt werden können. In Heck und Boden ist sogar schon je ein ausblasender 120er-Lüfter vorinstalliert, wobei unten sogar ein 230-mm-Rotor zum Einsatz kommen könnte oder sich stattdessen ein zusätzlicher 120er platzieren ließe. Oder aber, man setzt zwei 3,5-Zoll-Festplatten dorthin und verzichtet auf Bodenlüfter.

Für diesen Fall liefert BitFenix eine magnetisch anzubringende Platte mit ("Heat Shield"), die dafür sorgt, dass die Bodenöffnungen verschlossen sind, damit die Abwärme, die das Netzteil nebenan unter das Case ausstößt, nicht gleich wieder zu den HDDs aufsteigt. Auf diese Laufwerksslots ist man allerdings nicht zwangsläufig angewiesen, denn vor dem rechten Seitenteil lässt sich ein mitgelieferter Laufwerksträger ("Storage Rack") wahlweise anbringen, der entweder weitere zwei 3,5-Zoll-HDDs aufnimmt oder mit bis zu drei 2,5-Zoll-Drives bestückt werden kann. Und noch zwei weitere SSDs sind dann an der Innenseite des rechten Sidepanels selbst anschraubbar.

Selbst mit verbautem Laufwerks-Tray samt SSD-Bestückung passen immer noch riesige Tower-Kühler (bis zu 16 cm Höhe) in das Prodigy M und sind dank des unten liegenden CPU-Sockels ganz auf einer Airflow-Linie mit dem Hecklüfter. Im oberen Bereich befinden sich dann die Karten-Slots der umgedrehten Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platine, weswegen die fünf PCI-Blenden beim Prodigy M auch im oberen Heckbereich zu finden sind. Hier können neben diversen Erweiterungskarten nun auch zwei normal hohe Dual-Slot-Grafikkarten in einem 2-Way-SLI- oder -CrossFireX-Verbund gekoppelt werden, während das Original-Prodigy insgesamt lediglich zwei PCI-Slots bietet.

Die maximale VGA-Länge liegt bei enormen 32 cm, weil Grafikkarten im Prodigy M aufgrund des einmalig cleveren Innendesigns der volle Raum zwischen Front und Heck zur Verfügung steht. Damit dies auch für die beiden obersten Erweiterungskarten-Slots gilt, muss freilich auf den halblangen 5,25-Zoll-Schacht für externe Laufwerke verzichtet werden. Aber selbst wenn man diesen nicht entfernt und im externen Drive-Slot z. B. eine Lüftersteuerung oder einen Cardreader nutzt, ist - je nach den Gerätemaßen - noch immer jede Menge Platz für Steckkarten vorhanden. Staubfilter in Front und Deckel runden den Prodigy-M-Cube als erstklassig designtes Produkt ab.


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